Archiv für die Kategorie „Presse“

Die württembergische Winzerküche – Die Faszination Küche und Wein

Montag, 10. Mai 2010

Unter diesem Titel stellt jetzt das Neckar-Magazin mein Buch über die schwäbischen Wengerter, ihre Weine und das, was sie dazu kochen vor. Der Autor schreibt weiter: “Die Winzer und ihre Küche. Was essen sie am liebsten zu ihren Weinen? Dieser Frage geht der Journalist, Reisebuchautor, Hobbykoch und Weinkenner Gerhard D. Wulf nach.
Um den Lesern eine Antwort geben zu können, recherchierte er im Ländle und stellt 26 namhafte Winzer vor. Ihnen hat er über die Schulter und in die Weinkeller geschaut. Natürlich war die Kernfrage nach den besten Kombinationen von Topf und Flasche immer im Vordergrund.
Herausgekommen sind 77 Rezepte und die dazu bevorzugten Weine. Da es sich hier nicht um ein gewöhnliches Kochbuch handelt, sind die Rezepte nicht illustriert. Dafür sind die vorgestellten Weingüter mit ausdruckstarken Fotos abgebildet. Die Rezepte sind teilweise aus der traditionellen schwäbischen Küche, andere sind eher aus der modernen Küche. Einige Winzer schwören auf Gerichte, die der asiatischen oder mediterranen Küche angehören. Alle Rezepte sind leicht verständlich und detailliert beschrieben. Den perfekten Hochgenuss dieser Gerichte erreicht man mit dem passenden Wein. Unser Fazit – ein perfektes Buch für Hobbyköche, Weinliebhaber und Gourmets.
Erschienen bei KSB Media, ISBN: 978-3941564183″

“Heimat” im Glas und auf dem Teller – Winzerküche in der “Weinfeder”

Freitag, 9. April 2010

Ulla Robbe hat im aktuellen “Weinfeder Journal 26″ meine beiden Bücher “Winzerküche Baden” und “Winzerküche Württemberg” vorgestellt. Weinfeder e. V.  (www.weinfeder.de) ist die Vereinigung deutschsprachiger Weinpublizisten:

 

Das Rezept für die „Trockene Suppe“ von Wolf-Dietrich Salwey liest sich verlockend, und die Rehkoteletts, die Jacob Duijn dem Autor servierte, waren zweifellos köstlich. Nachzulesen sind die Rezepte im Buch „Winzerküche Baden“ von Weinfeder-Mitglied Gerhard D. Wulf. Im Weinland Baden hat er bei 26 bekannten Weinmachern und Newcomern in Küche und Keller geschaut und nach den besten Kombinationen von Topf und Flasche gefragt. Die genussfreudigen Winzer zwischen Taubertal und Bodensee haben ihm über 80 ihrer Lieblingsrezepte vorgestellt und verraten, welcher ihrer Tropfen am besten dazu passt. Ebenfalls auf dem Markt ist das Buch „Winzerküche Württemberg“, und die „Winzerküche Franken“ ist schon in Arbeit.

 

Die Idee hinter dem Buchreihen-Projekt, das in den nächsten Jahren alle deutschen Weinregionen vino-kulinarisch vorstellen wird, kam Wulf bei Gesprächen mit Winzern. „Diese wissen nämlich genau“, sagt der Autor, „und manchmal besser als Fernsehköche oder Starsommeliers, um den speziellen Charakter oder die Eigenheiten ihrer Weine aus bestimmten Lagen – unabhängig vom jeweiligen Jahrgang – und wie man sie am besten mit Speisen kombiniert, weil sie die Rezepte zum Teil schon von ihren Großeltern her kennen.“ (weiterlesen…)

annidivini-Service: Ihr Profi-Partner für “Wein und Genuss” (eine Anzeige in eigener Sache)

Freitag, 2. April 2010

annidivini bietet Ihnen mit journalistischer, markterfahrener und vinokulinarischer Kompetenz professionelle Dienstleistungen rund um die Themen Wein, Reisen, Kultur und Speisen:

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  • Sortimentsberatung für den Weinhandel
  • Schulung von Mitarbeitern in Handel und Gastronomie
  • Entwicklung und Organisation von Wein- und Gourmet-Events
  • Konzeption und Betreuung von Messeständen
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  • etc.

Unverbindliche Anfragen bitte an:

E-Mail: gdwulf@annidivini.com

Neue Rezension der “Winzerküche”

Montag, 15. März 2010

Cover Winzerküche Baden

Cover "Winzerküche Baden"

Unter der Überschrift “Neue Buchreihe “Winzerküche”" hat Holger Ettel im “Gelnhäuser Tageblatt” am 10. März 2010 folgendes geschrieben:

“Was gehört zum Wein? Wer jetzt “Weib und Gesang” denkt, liegt sicher richtig. Ein gutes Essen wäre aber auch eine naheliegende Antwort. Autor Gerhard D. Wulf hat diese Idee konsequent verfolgt und den Erzeugern – den Winzern also – in den Kochtopf geschaut. Was die Weinmacher gerne zu ihren guten Tropfen verzehren, wird mit ausgesuchten Rezepten und den passenden Weinen schön bebildert
vorgestellt. Erschienen sind im Verlag „KSB media“ bereits die Bände „Winzerküche Baden“ (Foto) und „Winzerküche Würtemberg“, weitere Regionalbände – etwa zu Franken – sind in Vorbereitung.
ex/Bild: ex”

… so ist es. lieber Kollege Ettel: Seit letzte Woche bin ich trotz Eis und Schnee im Frankenland unterwegs und besuche Winzer für die “Winzerküche Franken”, die im Herbst erscheint. Ich war schon in Sulzfeld bei Luckert (Zehnthof), Brennfleck und Augustin, in Randersacker bei Störrlein, Schmitt´s Kindern und den Trockenen Schmitts und diese Woche geht es weiter. Es wird ja jetzt hoffentlich auch etwas reisefreundlicher. Frühling, wo bist du? fragt ein wirklich schnee- und eissatter Gerhard D. Wulf

“Badische Zeitung” stellt Winzerküche vor

Donnerstag, 28. Januar 2010

Kollege Markus Maier (Badische Zeitung) hat mein Buch “Winzerküche Baden” am 23. Januar in seiner Zeitung rezensiert:

Kochender Winzer: Bernhard Frick. Foto: Markus Maier

Kochender Winzer: Bernhard Frick. Foto: Markus Maier

 

Ein Weinbauer gibt feine Küchentipps - Zwei Rezepte Bernhard Fricks haben Eingang gefunden in die “Winzerküche Baden”
BINZEN (mm). Dass er sich mit seinen Produkten im “Eichelmann”, dem Standardwerk über Deutschlands Weine, findet, das ist für Binzens Winzer Bernhard Frick nichts Ungewöhnliches. Dass er jetzt aber auch als “kochender Weinbauer” Eingang gefunden hat in ein Buch, war für ihn schon eine ganz neue Erfahrung. Wobei die Fragestellung des Buchautoren Gerhard D. Wulf “Was isst eigentlich der Winzer zu seinem Wein am liebsten?” nicht nur unter Berufskollegen von Interesse sein dürfte.

Immerhin: Bernhard Fricks Rezepttipp findet sich als eine von 26 (es sind tatsächlich aber mehr als 80 Rezepte von 26 Winzern – Anm.d.A.) ausgesuchten Koch-Ideen in dem 128seitigen Buch “Winzerküche Baden”. Autor Wulf hat eigenem Bekunden zufolge zwischen Wertheim und Meersburg “bekannten Weinmachern und Newcomern in Küche und Keller geschaut und nach den besten Kombinationen von Topf und Flasche gefragt.” Was genau ihm letztlich die Ehre verschaffte, das hat Bernhard Frick nicht herausgefunden, wohl aber hat sein gegenüber, der Rezepte-Sammler, herausgekriegt, was Heike und Bernhard Frick so mundet. “Gefüllte Weinblätter mit Zaziki” haben es ins Buch geschafft – und der “Tomatentraum”.
Wenngleich Bernhard Frick kein Hehl daraus macht, dass er auch gerne einer seiner mediterranen Meeresfrüchtetipps veröffentlicht gesehen hätte. ( … stimmt, auch sehr lecker, da fehlte leider der Platz im Buch, aber das kann ich ja gerne hier im Blog machen – Anm. d.A.) (weiterlesen…)