Archiv für die Kategorie „LandesVinothek“

“Heimat” im Glas und auf dem Teller – Winzerküche in der “Weinfeder”

Freitag, 9. April 2010

Ulla Robbe hat im aktuellen “Weinfeder Journal 26″ meine beiden Bücher “Winzerküche Baden” und “Winzerküche Württemberg” vorgestellt. Weinfeder e. V.  (www.weinfeder.de) ist die Vereinigung deutschsprachiger Weinpublizisten:

 

Das Rezept für die „Trockene Suppe“ von Wolf-Dietrich Salwey liest sich verlockend, und die Rehkoteletts, die Jacob Duijn dem Autor servierte, waren zweifellos köstlich. Nachzulesen sind die Rezepte im Buch „Winzerküche Baden“ von Weinfeder-Mitglied Gerhard D. Wulf. Im Weinland Baden hat er bei 26 bekannten Weinmachern und Newcomern in Küche und Keller geschaut und nach den besten Kombinationen von Topf und Flasche gefragt. Die genussfreudigen Winzer zwischen Taubertal und Bodensee haben ihm über 80 ihrer Lieblingsrezepte vorgestellt und verraten, welcher ihrer Tropfen am besten dazu passt. Ebenfalls auf dem Markt ist das Buch „Winzerküche Württemberg“, und die „Winzerküche Franken“ ist schon in Arbeit.

 

Die Idee hinter dem Buchreihen-Projekt, das in den nächsten Jahren alle deutschen Weinregionen vino-kulinarisch vorstellen wird, kam Wulf bei Gesprächen mit Winzern. „Diese wissen nämlich genau“, sagt der Autor, „und manchmal besser als Fernsehköche oder Starsommeliers, um den speziellen Charakter oder die Eigenheiten ihrer Weine aus bestimmten Lagen – unabhängig vom jeweiligen Jahrgang – und wie man sie am besten mit Speisen kombiniert, weil sie die Rezepte zum Teil schon von ihren Großeltern her kennen.“ (weiterlesen…)

Neue Rezension der “Winzerküche”

Montag, 15. März 2010

Cover Winzerküche Baden

Cover "Winzerküche Baden"

Unter der Überschrift “Neue Buchreihe “Winzerküche”" hat Holger Ettel im “Gelnhäuser Tageblatt” am 10. März 2010 folgendes geschrieben:

“Was gehört zum Wein? Wer jetzt “Weib und Gesang” denkt, liegt sicher richtig. Ein gutes Essen wäre aber auch eine naheliegende Antwort. Autor Gerhard D. Wulf hat diese Idee konsequent verfolgt und den Erzeugern – den Winzern also – in den Kochtopf geschaut. Was die Weinmacher gerne zu ihren guten Tropfen verzehren, wird mit ausgesuchten Rezepten und den passenden Weinen schön bebildert
vorgestellt. Erschienen sind im Verlag „KSB media“ bereits die Bände „Winzerküche Baden“ (Foto) und „Winzerküche Würtemberg“, weitere Regionalbände – etwa zu Franken – sind in Vorbereitung.
ex/Bild: ex”

… so ist es. lieber Kollege Ettel: Seit letzte Woche bin ich trotz Eis und Schnee im Frankenland unterwegs und besuche Winzer für die “Winzerküche Franken”, die im Herbst erscheint. Ich war schon in Sulzfeld bei Luckert (Zehnthof), Brennfleck und Augustin, in Randersacker bei Störrlein, Schmitt´s Kindern und den Trockenen Schmitts und diese Woche geht es weiter. Es wird ja jetzt hoffentlich auch etwas reisefreundlicher. Frühling, wo bist du? fragt ein wirklich schnee- und eissatter Gerhard D. Wulf

“Badische Zeitung” stellt Winzerküche vor

Donnerstag, 28. Januar 2010

Kollege Markus Maier (Badische Zeitung) hat mein Buch “Winzerküche Baden” am 23. Januar in seiner Zeitung rezensiert:

Kochender Winzer: Bernhard Frick. Foto: Markus Maier

Kochender Winzer: Bernhard Frick. Foto: Markus Maier

 

Ein Weinbauer gibt feine Küchentipps - Zwei Rezepte Bernhard Fricks haben Eingang gefunden in die “Winzerküche Baden”
BINZEN (mm). Dass er sich mit seinen Produkten im “Eichelmann”, dem Standardwerk über Deutschlands Weine, findet, das ist für Binzens Winzer Bernhard Frick nichts Ungewöhnliches. Dass er jetzt aber auch als “kochender Weinbauer” Eingang gefunden hat in ein Buch, war für ihn schon eine ganz neue Erfahrung. Wobei die Fragestellung des Buchautoren Gerhard D. Wulf “Was isst eigentlich der Winzer zu seinem Wein am liebsten?” nicht nur unter Berufskollegen von Interesse sein dürfte.

Immerhin: Bernhard Fricks Rezepttipp findet sich als eine von 26 (es sind tatsächlich aber mehr als 80 Rezepte von 26 Winzern – Anm.d.A.) ausgesuchten Koch-Ideen in dem 128seitigen Buch “Winzerküche Baden”. Autor Wulf hat eigenem Bekunden zufolge zwischen Wertheim und Meersburg “bekannten Weinmachern und Newcomern in Küche und Keller geschaut und nach den besten Kombinationen von Topf und Flasche gefragt.” Was genau ihm letztlich die Ehre verschaffte, das hat Bernhard Frick nicht herausgefunden, wohl aber hat sein gegenüber, der Rezepte-Sammler, herausgekriegt, was Heike und Bernhard Frick so mundet. “Gefüllte Weinblätter mit Zaziki” haben es ins Buch geschafft – und der “Tomatentraum”.
Wenngleich Bernhard Frick kein Hehl daraus macht, dass er auch gerne einer seiner mediterranen Meeresfrüchtetipps veröffentlicht gesehen hätte. ( … stimmt, auch sehr lecker, da fehlte leider der Platz im Buch, aber das kann ich ja gerne hier im Blog machen – Anm. d.A.) (weiterlesen…)

0,0 % Alkohol: Lemberger-”Sekt” ohne Lall-Faktor

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Lemberger 0,0

Lemberger "0,0"

“Mhhhm, lecker!” So knapp aber treffend kommentierte meine zweidreivierteljährige Tochter den ersten Schluck eines neuen spritzigen Getränkes aus dem Hausener Jupiter Weinkeller. Bevor mir nun besorgte Zeitgenossen Protestnoten schicken wegen allzu früher Verführung von minderjährigen Schutzbefohlenen zu Alkoholkonsum, sei es hiermit gleich klargestellt: Selbst im Hause eines Weinfreundes sind vergorene oder gar destillierte Säfte für Kinder tabu und das, was im Glas so tiefdunkel schäumend ausschaut wie ein australischer Sparkling Shiraz, das ist reiner Traubensaft, unvergoren aber “verperlt” – also mit Kohlensäure versetzt.

Was es als weißen “Traubensecco” ja schon von verschiedenen Anbietern gibt, das haben die Genossen des Jupiterkellers an der Zaber jetzt auch mit einem roten Saft aus Lemberger gemacht und das Ergebnis hat auch meine Frau und mich beim Nachverkosten – gegen erheblichen Widerstand unserer begeisterten Tochter – gefallen: Eine wunderbare Alternative zu alkoholischen Getränken nicht nur für Kinder sondern auch für Schwangere und Autofahrer, die statt der ewigen Apfelschorle mal etwas anderes im Glas haben möchten: Intensiver, reiner Traubengeschmack und Feinperligkeit bieten ein geschmacksintensives Gaumenerlebnis und erfrischen hervorragend.

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Leckere Rezepte: Winzerküche in Baden und Württemberg

Mittwoch, 18. November 2009

Winzerküche Württemberg Wulf

Was isst eigentlich der Winzer selbst zu seinem eigenen Wein am liebsten? Welche Flasche holt er denn aus dem Keller, wenn das Leibgericht der Familie gekocht wird? Dieser Frage bin ich als Hobbykoch und Weinfreund in den ersten beiden Bänden “Baden” und “Württemberg” meiner neuen Buchreihe “Winzerküche” mit viel Vergnügen nachgegangen. Soeben sind die Bücher im Gerlinger Verlag KSB-Media erschienen.

Im sonnenverwöhnten Weinland Baden und im längst nicht mehr nur “Trollingerländle” Württemberg habe ich dafür bei jeweils 26 bekannten Weinmachern wie Huber, Seeger, Schnaitmann und Wöhrwag sowie vielversprechenden Newcomern in Küchen und Keller geschaut und nach den besten Kombinationen von Topf und Flasche gefragt. Die genussfreudigen Winzer zwischen Taubertal und Bodensee, zwischen Jagsttal und Schwäbischer Alb haben mir gerne insgesamt über 160 ihrer Lieblingsrezepte vorgestellt und verraten, welcher ihrer Tropfen am besten dazu passt.

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